KAMA Quartet

(ehem. Katharina Maschmeyer Quartet)

Katharina Maschmeyer - Tenor & Sopran Saxophon, Bassklarinette
Nils Pollheide - E-Gitarre, Akustik Gitarre, E-Bass
Philipp Rüttgers - Keyboards, Synth, Klavier
Jens Otto - Schlagzeug
special guest: Nippy Noya - percussion

"Das Quartett der Saxophonistin Katharina Maschmeyer und des Gitarristen Nils Pollheide ist derzeit eine der heißesten Formationen im europäischen Jazz." - (JO/Hifi Stars)


Nach drei regulären Studioalben und einer live Vinyl LP veröffentlichte das KAMA Quartet erstmalig ein Tribute Album, welches gleich mehrfach, u.a. in der „Zeit“, zu den besten Alben des Jahres gezählt wurde.
Zu Hören gibt es auf dem aktuellen Album neben neuer Kompositionen des Quartetts eine Neuinterpretation von John Coltrane ́s legendärer Suite „A Love Supreme“. Diese wurde im vergangenen November dann anschließend auch als Live Konzert auf Vinyl LP veröffentlicht. Die Idee für das Album und die Suite entstammt dem Gitarristen des Quartetts Nils Pollheide.

„Die vierteilige Suite auf dem aktuellen Album festigt den Ruf des KAMA Quartets, zu den führenden und innovativsten Formationen der hiesigen Jazzszene zu gehören.“ - rh
Mit seinem groovigen Stilmix aus Modern Jazz, Funk, Rock und akustischen Parts hat sich das Quartett landesweit einen Namen gemacht. Jazzpodium betitelt das KAMA Quartet als eine der„eindrucksvollsten Live-Bands des Landes“.
„Jazz, der mit so viel ausgelassener Lust am Leben leichtfüßig auf der Demarkationslinie von improvisierter Musik und funkinfiziertem Rock tänzelt, ist heute immer noch ein absolutes Novum.“
Als Gast für die Produktion konnte das Quartett den indonesischen Percussionisten Nippy Noya, einer der bekanntesten Conga-Spieler/Legenden in Europa, gewinnen. Nippy Noya hat bereits in den 70er Jahren den Sound des europäischen Jazz Rocks mit gestaltet und spielte mit Jazz Musikern wie John McLaughlin, Stan Getz, Billy Cobham, Chaka Khan und Clark Terry.

PRESSESTIMMEN:

"Mit ihrem ausgeklügelt changierenden Post-Fusion-Album schlägt Katharina Maschmeyer mit ihrem feinnervig wie ungemein spielfreudig agierenden KaMa Quartet sehr eindrucksvoll eine Brücke aus Coltranes Zeit ins Heute und positioniert ihre Band als ein starkes Kollektiv im deutschen Jazz." - Olaf Maikopf (Jazzthetik / Deutschlandradio Kultur)

"...Gitarrist und Bassist Nils Pollheide vor allem treibt die fundamental offenen, von wenig kompositorischer Struktur bestimmten Formen in den vier berühmten Sätzen dieser legendären Suite ("Acknowledgement", "Resolution", "Pursuance" und "Psalm") in Klang-Welten weit jenseits des ursprünglichen Sounds. Zu spüren ist, wie intensiv etwa John McLaughlin und Carlos Santana das Coltrane-Erlebnis verarbeitet haben…“
-  NDR Info Playjazz „Album der Woche!“ (Michael Laages)

"Das hochkarätige deutsche Quartett hat schon auf 4 Tonträgern imposant bewiesen, wie viel an Kreativität und erfrischender Originalität im Bandgefüge vorhanden ist. So ist es mehr als okay, dass man auf der aktuellen CD mit einem ,,A Tribute To John Coltrane" aufwartet und in 4 Titeln der Spiritualität und Kraftspende des Jahrhundert-Musikers auf den Spuren ist. Das Vorhaben ist perfekt gelungen und überwältigt mit seinen furiosen Improvisationen und seinen eruptiven Energieexplosionen." - Magazin “CONCERTO”

In der Liste der "Besten Alben des Jahres"
im Magazin "Die Zeit"!

Gelistet unter den "25 Besten Alben des Jahres"
in blog.about-music.de

"Highlights im September" im Deutschlandradio Kultur
inkl. Interview mit
Katharina Maschmeyer & Nils Pollheide

Featured im BR (Bayerischen Rundfunk)

Album der Woche bei NDR info Play Jazz

Features in Jazz Podium & Jazzthethik

Unter dem Namen der Saxophonistin Katharina Maschmeyer hatte das Quartett zunächst drei Studioalben veröffentlicht, zuletzt mit immer mehr Kompositionen aller Bandmitglieder. Mittlerweile trägt das Quartett den Namen "KAMA Quartet", um hervorzuheben, dass dieses Projekt auf musikalischer und kompositorischer Ebene zu einem gleichberechtigten und starken Kollektiv mit einem sehr abwechslungsreichen und offenen Bandsound geworden ist. Das vierte Album "A Love Supreme / Universal Tone" entstammt der Idee des Gitarristen Nils Pollheide. Sowohl die Idee als auch das Arrangement der Suite von John Coltrane sowie der starke Jazzrock Einfluss auf dem aktuellen Album sind insbesondere sein Werk.
Das Quartett bekam große Presseaufmerksamkeit und Features in Jazz Thing, Jazzthetik, Jazz Podium, Sonic etc. und spielte bereits auf zahlreichen Festivals, u.a. auf den Leverkusener Jazztagen, Jazzfestival Saarbrücken, Travejazz Festival Lübeck, Jazzfestival Karlsruhe, Landesjazzfestival Baden-Württemberg.